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Praxis für Ergotherapie Sybille Kousek - Kirchner

Impressum

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Sybille Kousek-Kirchner


Rundstraße 1
34314 Espenau - Hohenkirchen

Tel. 05673-913700

Ergotherapie

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist es, diese Menschen bei der Durchführung der für Sie bedeutungsvollen Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken.

Hierbei dienen spezifische Therapien und Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen.

Die Ergotherapie ist eine Kassenleistung.


Psychisch funktionelle Störungen

Motorisch – funktionelle Störungen


Affektive Störungen

Bipolare affektive Störungen

Depression (leicht, mittelgradig)


Neurotische -, Belastungs- und somatoforme Störungen

Phobische Störungen

(Agoraphobie, Soziale Phobie, Spezifische (isolierte ) Phobie

z.B. Tierphobie, Höhenangst, Examensangst, Angst in engen Räumen


Angststörungen

(Panikstörungen, Generalisierte Angststörungen)


Zwangsstörungen

(Vorwiegende Zwangshandlungen (Zwangsrituale), Sonstige Zwangsstörung


Reaktion auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen

(leichte, mittelgradige Belastungsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen)


Somatoforme Störungen

(Somatisierungsstörung, somatoforme autonome Funktionsstörung, anhaltende somatoforme Schmerzstörung)


Neurotische Störungen

(Neurasthenie)


Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

(Störungen durch Alkohol, Opioide, Cannabinoide, Sedativa oder Hypnotika, Kokain, Halluzinogene, Tabak, andere Stimulanzen, flüchtige Lösungsmittel, multiple Substanzen)

Abhängigkeitssyndrom

Entzugssyndrom


Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

(Essstörungen, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen)


Intelligenzminderung

(leichte und mittelgradige Intelligenzminderung)


Entwicklungsstörungen

(Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten, motorische Funktionen)


Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn der Kindheit und Jugend

(Störung des Sozialverhaltens, Störung der Emotionen im Kind und Jugendalter)


Persönlichkeitsstörungen

(emotionale instabile - borderline-, dissoziale,- zwanghafte,- ängstlich- vermeidende-, abhängige Persönlichkeitsstörungen)


Demenzerkrankungen

(vaskuläre Demenz, Alzheimer – Erkrankung)


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Ziele bei psychisch funktionellen Erkrankungen











Methoden der Arbeit



Neurologische Störungen

(Z.n. Schlaganfall, M.Parkinson, Musliple Sklerose, Karpaltunnelsyndrom, Hirntumor, Migräne, Polyneuropathie, Spannungskopfschmerz, infantile Cerebralparese u.v.m.)


Orthopädische Störungen

(Z.n. Bandscheibenvorfall, Hüft,- und Knie- TEP, Arthritis, rheumatoide Arthritis, Arthrosen, Schultererkrankungen, Morbus Sudeck, Osteoporose, Skoliosen, Hand- und Fingererkrankungen, Wirbelsäulenerkranken)


Amputationen

(Z.n. nach Amputationen der unteren Extremitäten)



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Ziele der motorisch – funktionellen Störungen











Behandlungsmethoden der Arbeit



psychisch - funktionelle Störungen bei Kindern und Jugendlichen

psychisch - funktionelle Störungen bei Kindern und Jugendlichen

















Ziel der Behandlung:

Das große Ziel ist es Beeinträchtigungen und Entwicklungsverzögerungen von Kindern und Jugendlichen im motorischen und kognitiven Bereich zu behandeln. Der Einsatz der Ergotherapie in der Pädiatrie kann dabei im Säuglingsalter beginnen und sich bis ins Jugendalter vollziehen.
Die Therapie ist so ausgerichtet, dass Sie die alltäglichen Handlungen des Kindes unterstützt und findet oft in einem spielerischen Umfang statt.


Bei Jugendlichen findet die Therapie im aktuellen und interessenbezogenen Setting statt.


ausdruckszentrierte Methode
Interaktionelle Methode
Kompetenzzentrierte Methode
Alltags- und Realitätsbezogene Methode



Behandlungsmaßnahmen und Behandlung:

sensomotorisch- perzptive Behandlung
motorisch- funktionelle Behandlung
psychsch- funktionelle Behandlung

Verhaltensstörungen, Störung des Sozialverhaltens
Aufmerksamkeitsdefizite und Konzentrationsstörungen
Lernstörungen
Hyperaktivität
Entwicklungsverzögerungen (körperlich, geistig, seelisch)
Muskelerkrankungen
Störung der Motorik und der Koordination
neurologische Erkrankungen

Folgeschäden durch Erkrankungen ausgelöst z.b. Geburtstraumen Uvm.


ausdruckszentrierte Methode

interaktionelle Methode

Alltags - und Lebensorientierte Methode

Kompetenzzentierte Methode